SSB 2019

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Gymnastik 2019

Gymnastik 2019

FTA 2019

FTA 2019

Turnfahrt 2018

Turnfahrt 2018

Gymnastik 2018

Gymnastik 2018

RMS Hittnau 2018

RMS Hittnau 2018

Baden in der Töss am KTF 2017

Baden in der Töss am KTF 2017

Stufenbarren- Team 2017

Stufenbarren- Team 2017

Walking- Event

Walking- Event

Chränzli 2017

Chränzli 2017

Turnfahrt 2017

Turnfahrt 2017

DTV Bubikon am KTF Tösstal 2017

DTV Bubikon am KTF Tösstal 2017

Gymnastik-Team 2017

Gymnastik-Team 2017

Let's go!

Let's go!

Mädchenriege am Jugendsporttag

Mädchenriege am Jugendsporttag

Zumba mit der Mädchenriege

Zumba mit der Mädchenriege

Podestplatz mit dem Stufenbarren

Podestplatz mit dem Stufenbarren

Turnfahrt

Turnfahrt

Mysteriöse Turnfahrt 2019

Für unsere diesjährige DTV-Reise,

gab es interessante Hinweise.

Der Kompass zeigte zuerst nach Norden,

dann wechselte die Nadel

und führte uns, in der ersten Klasse, wohlbemerkt, zur Bahn am Kabel.

Doch oh Schreck, oh Graus,

zu Fuss ging es steil und hoch hinaus.

Der Reichenbachfall war das erste Ziel,

wo Sherlock Holmes einst zu Tode fiel.

Nach der grossen Pause ging es wieder hinunter,

wo wir wanderten zur Aareschlucht ganz munter.

Für das OK war der Kaffee-Halt nicht wichtig,

doch für uns kam das Bistro genau richtig.

Gestärkt ging es durch die imposante Schlucht,

wo das Wasser fliesst mit voller Wucht.

Kaum aus der Schlucht,

mussten wir auf die Flucht.

Denn Conny S. lief so froh,

das Stichwort war Apéro!

Der Zug nach Luzern war ein Segen,

nach dem schrecklichen Schauerregen.

Unsere letzte Freiheit mussten wir noch geniessen,

denn wir liessen uns hinter Gitter schliessen.

Frisch geduscht und frohen Mutes,

freuten wir uns auf was Gutes.

Bei Pizzaplausch und feinem Wein,

liessen wir’s uns gemütlich sein.

Die Nacht war laut, der Schlaf war kurz,

jetzt ist fertig mit dem Dichterfurz.

Nach dem tiefen Schlaf in der echten Gefängniszelle in Luzern trafen wir uns im Frühstückssaal.

Der Furz ist doch von langer Dauer,

wir sind schon wieder auf der Lauer.

Bereits gestärkt und frisch und munter,

machten wir uns bereit zur Brücke runter.

Wir mussten noch kurz die Welt retten,

anstatt uns in der Zelle anzuketten.

Aufgeteilt in drei Gruppen, rot, gelb und blau,

machten wir uns mit den iPad, Köfferli und Handy schlau.

Um den Virus zu stoppen,

mussten wir in der Altstadt rauf und runter joggen.

Wir mussten die Antivirus-Mischung in das Grundwasser geben, ihr dürft uns danken,

wir retteten euer aller Leben.

Erfolgreich am Ziel,

nutzte uns das «seckle» aber nicht viel.

Es ging nämlich gar nicht um die Zeit,

«warum het eus das au niemerd gseit?»

Die Letzten von hinten kamen mit rosa Schachteln,

gefüllt mit kleinen Sandwich zum dahin schmachten.

Dank Plan B,

hatten wir noch Zeit für an den See.

Schon bald ging es wieder heim,

denn dass ergibt einen tollen Reim.

Es war ein tolles «Wuchenänd»,

und darum klatsche wir für das OK in die «Händ».

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